Kunstviertel Bremen

Der Bremer Montmartre – Kunst im historischen Schnoor.

Kunst direkt von den Künstlern kaufen

Einzigartige Exponate von Malerei bis Bildhauerei kennzeichnen dieses pittoreske Viertel.

Und wer könnte Ihnen das besser zeigen als…

DIE KÜNSTLER DES SCHNOOR SELBST

Kunst erleben

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Im Ambiente des Schnoor ist das Erlebte kunstvoll. Hier taucht man ein in das Gefühl, tatsächlich in einem Künstlerviertel zu sein. Kleine Geschäfte, erlesene Gastronomie und exklusive, kleine Galerien.

Lassen Sie sich inspirieren von den Exponaten unserer Häuser, den Werken unserer Künstler. Und wenn Sie mal keine Zeit während der regulären Öffnungen haben: Die meisten Häuser öffnen auch gerne individuell!

Denn Kunst ist sehr persönlich!

Werk: „Schnoorviertel“ Künstlerin Ute Bescht | ART15 Künstlerhaus

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Kunst & Künstlerviertel Bremen Schnoor - der Montmartre 2020

Die Herz-Angelegenheit

Gemeinsamkeit

Dieses wunderbare Viertel im Herzen Bremens mit all seinen hervorragenden Künstlern und Galerien zu präsentieren.

Kunstviertel Bremen

Gemeinsam mit befreundeten Galerien und Künstlern die Gemeinschaft feiern und gemeinschaftlich auftreten.

Für uns als Künstler, für Sie als Gast.

Denn Kunst bedeutet Leben, Leidenschaft und Persönlichkeit. Und die sehen Sie als Gast sofort- in unseren Werken und beim Besuch einer unserer Galerien und Events. 

Kunst ist nicht nur das Objekt – sondern auch das Ambiente!

Die Künstler & Galerien

Künstlerhaus, Kunstsalon, Studio…

Alles findet man hier – eine schier unendliche scheinende Palette an Stilen aus Malerei & Bildhauerei. Hier werden sogar Kunstliebhaber fündig, die mehr als ein Jahrzehnt eine freie Wand an ihrem Lieblingsplatz hatten.

Das Viertel

Der Schnoor: das älteste Viertel Bremens – historisch architektonisch unbeschreiblich. Muss man gesehen haben.

Wie sollte es auch anders sein: Diese Umgebung zieht Kunst und Kunstschaffende magisch an. Die engen Gässchen laden ein zum ruhigen Verweilen- man fühlt sich zurückversetzt in die gute alte Zeit mit dem Faden in die Moderne.

Das spürt man ebenso in der kleinen, aber exklusiven Kunstgemeinde hier angesiedelt im Schnoorviertel Bremens: Galerien, Künstler und Kunstgenießer finden hier zusammen. 

Kunstevents, Vernissagen, Kunstnächte

Kunt muss man nicht nur betrachten, sondern auch feiern. 

Das lässt sich hier in besonderem Ambiente umsetzen. Daher gibt es zahlreiche kleinere Events – nie groß und massenhaft. 

Zweimal pro Jahr erwacht der Bremer Montmartre  abends zum Leben und lädt alle Kunstinteressierten und Freunde der wunderbar überflüsigen Dinge im Leben zur „Nacht der schönen Künste“ ein.

Ruth E.E.Cordes

Ruth E.E.Cordes

Künstlerin Marterburg 7a

Ruth E.E. Cordes, Künstlerin und Netzwerkerin im Schnoor. Organisatorin der Nacht der schonen Künste im Bremer Schnoor. Ihr ganz persönliches Anliegen ist ebenfalls die Gemeinschaft unter Kollegen und das Hervorheben dieses ganz besonderen Fleckens im Norden: Der Schnoor. 

Ute Bescht

Ute Bescht

Initiatorin

Als Künstlerin des Schnoor und eine der Organisatorinnen der „Nacht der schönen Künste“, zusammen mit meiner lieben und geschätzten Künstlerkollegin Ruth E.E. Cordes, ist es mir eine Herzensangelegenheit, die Kunst und den Schnoor zu präsentieren. 

Der Schnoor, das Kleinod Bremens, historische Gebäude, Inhaber-geführte Geschäfte- Künstler, die hier leben und arbeiten.

Ganz wie der Montmartre Pairs – eben nur in Bremen!

PKW Anfahrt

Sie sollten es sich nicht unbedingt antun, in den Stadtkern hineinzufahren. Das ÖV ist hier wirklich toll ausgebaut.

Ansonsten:

  • A1 Kreuz Bremen Arsten ( 56) auf die B6n
  • rechts auf die Habenhausener Brückenstraße Richtung Centrum/ HabenhausenArsten/Kattenturm/ Weserstadion
  • Über die „Erdberbrücke“ – die Weser wird zweimal überquert
  • links auf den Osterdeich (führt am Weserstadion vorbei)
  • NICHT rechts abbiegen in den Schnoor- geradeaus weiter über Wilhelm – Kaisen Brücke fahren, dann rechts hinein ins BREPARK – Parkaus.

Hier einmal die Anfahrt für das BREPARK Pressehaus Parken:

>>BREPARK PARKHAUS

Dreh-und Angelpunkt:

Bremen Domsheide

Bremen Haltestelle Domsheide - direkter Zugang zum Schnoor Bremen

Bahn/ S-Bahn

Am bequemsten ist immer der öffentliche Nahverkehr mit SBahn und Bus

Folgende Linien können Sie bequem nutzen – immer zum Ziel DOMSHEIDE

  • AB HAUPTBAHNHOF
    Linien 4/ 6 / 8
    Buslinie: 24
  • AB FLUGHAFEN
    Linie 6

Die Tram fährt immer in Abständen von 6 bis 10 Minuten – an den Sonn- und Feiertagen alle 20 Minuten

Die Tickets liegen zwischen € 2,60 und € 2,80 p.P und einfache Fahrt.

TIPP: Ab Bahnhof kann man die „Kurzstrecke“ (drei Stationen) buchen und steigt dann „Schüsselkorb“ aus. Von da läuft man dann über den Marktplatz am Roland und den Stadtmusikanten vorbei zur Domsheide.

Hier einmal der Link zur BSAG

>> STRASSENBAHN UND BUS

 

 

Das Schnoorviertel Bremen. Ein beliebtes Reiseziel mit historischem Charakter. Bremen als elftgrößte Stadt Deutschlands, europäisches Luft- und Raumfahrtzentrum, ist mit dem Schnoorviertel eine Inspiration.

Neben dem Bremer Marktplatz & Bremer Roland zieht der Schnoor mit seiner Geschichte jedes Jahr Millionen Besucher.

Das Bremer Altstadtviertel Schnoor liegt nahe der Weser und besteht aus engen Gassen mit Fachwerk- und Ziegelhäusern, die überwiegend aus der Zeit zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert stammen. Die Fassaden sind meist erneuert worden. Innen kann man noch alte architektonsiche Feinheiten bewundern.

Kleine Geschichten:

Ottjen-Alldag-Brunnen

Ottjen Alldag ist für den Bremer wie Klein Erna für den Hamburger oder Tünnes und Schääl für die Kölner sind. Der plattdeutsche Schriftsteller Georg Droste hat die Figur des kleinen Bremer Jungens 1910 zum Leben erweckt und seine Lebensgeschichte in drei Romanen niedergeschrieben.

Die Moral dieser Geschichte ist für den Autor, dass jeder Mensch- so auch Ottjen Alldag- in die Fäden seines Schicksals verstrickt ist. Mit dieser Aussage im Hinterkopf gestaltete der Bremer Bildhauer Claus Homfeld 1963 ein Metallrelief aus Kupferstäben mit figürlichen Elementen aus Bronze. Zu sehen ist dieses Relief vor der Wand des Hauses Schnoor 40, Ecke Spiekerbartstraße, mit einer passenden plattdeutschen Widmung:

v’ont ole Bremen

un wo’t leevt un lacht

sung uns de Dichtersmann

ut all sien Nacht.

Quelle der „Kleine Geschichten“: Deutschlands schönste Reisezile .de

Eine Besichtigung ist am Besten zu Fuß, die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Busse und Straßenbahnlinien sind dabei ab dem Hauptbahnhof die Linien 1, 4 und 6 bis zur 1 Haltestelle Domsheide, die unmittelbar westlich neben dem Schnoor liegt; von hier ist das Viertel über Treppen zu erreichen.

Von der Domsheide kann man dann aber auch bequem direkt an der  SOS Kinderdorf Zweigstelle vorbei , und vor der HFK ( Hochschule für Künste) rechts am Kaiser Friedrich ´, dem urigen Gasthaus hinein. Die Straßen sind ganz oder teilweise Fußgängerzone bzw. nur für Fahrzeuge von Anwohnern zugelassen.

Außerdem ist man auf traditionsreichem Kopfsteinpfaster unterwegs – also Vorsicht mit High Heels und allzu dünnen Absätzen!

Was findet man im Schnoor Bremen?

Kleine, inhabergeführte Geschäfte mit Kleidung – handgearbeitete Schuhe, exklusive Geschenkideen- typische Bremer Souveniers und Accessoires, das Becks Bremen, die Schnooroase, das Schnoorcafe, das Katzencafe, das Ajoli, natürlich das Bremer Weihnachtshaus ganzjährig geöffnet mit seinem funkelnden Weihnachtsbaumschmuck. Der Schnoor ist mit seinen historischen Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß erreichbar, es werden Stadtführungen und besonders indidviduelle Schnoor Führungen angeboten, und das Besondere: Das Schnoorviertel ist auch an Sonntagen geöffnet.

Da sich hier das Touristenzentrum befindet, gibt es keine regulären Öffnungszeiten, der Schnoor ist sozusagen immer geöffnet.

 

Wer mit dem Auto anreist, kann verschieden Parkhäuser nutzen, die alle zwischen 2 Euro und 6 Euro die Stunde liegen.

Es gibt ein nettes Video über Youtube- eine kleine Erkundungstour durch den Schnoor:
Über diesen Link: BUMMEL DURCH DEN SCHNOOR kann man es sich ansehen.

Historisches:
Das Quartier verdankt seine Bezeichnung dem alten Schiffshandwerk. Die Gänge zwischen den Häusern standen oft in Zusammenhang mit Berufen oder Gegenständen: So gab es einen Bereich, in welchem Seile und Taue hergestellt wurden (Schnoor = Schnur), und einen benachbarten Bereich, in dem Draht und Ankerketten gefertigt wurden (plattdeutsch Wiere = Draht), woher die Straße Lange Wieren ihren Namen hat.

Quelle unter CC-BY-SA-Lizenz Wikipedia

 

Tatsächlich wurde der Schnoor allerdings zum ersten Mal im  13. Jahrhundert im Zusammenhang mit dem Franziskanerkloster erwähnt. Die Propsteikirche St. Johann, die dann im 14. Jahrhunder dazu kam, ist eines der beutensten Bauten im Schnoor und trägt wirklich den Titel des großen Bruders in Rom- „Der kleine Vatikan des Schnoor“